green future

Unter den bekannten Aufgaben und Verantwortungen unserer Zeit fällt ebenfalls der Klimaschutz und die mit Ihm einhergehenden Teilbereiche.

Die Arbeitsgruppe "green future" setzt sich intensiv dafür ein, urbane Räume so zu gestalten, dass sie nicht nur menschlichen Bedürfnissen entsprechen, sondern auch der Natur Raum zur Entfaltung bieten. Diese Vision geht weit über einfache Begrünungsmaßnahmen hinaus und umfasst ein umfassendes Konzept, das sowohl Neubauprojekte als auch bestehende Strukturen berücksichtigt.

Ein herausragendes Beispiel für die Verschmelzung von Natur und urbaner Architektur ist der Bosco Verticale in Mailand. Dieser vertikale Wald besteht aus zwei Wohngebäuden, die mit über 20.000 Pflanzen bedeckt sind. Dieses Projekt hat die Art und Weise revolutioniert, wie städtische Räume begrünt werden können, indem es nicht nur ästhetisch beeindruckend ist, sondern auch zur Verbesserung der Luftqualität und zur Schaffung von Lebensraum für Vögel und Insekten beiträgt. Es zeigt, wie Hochhäuser als Plattformen für die Biodiversität genutzt werden können und ist ein Vorbild für Ihre eigenen Projekte.

Ein weiteres bemerkenswertes Beispiel ist das "Superkilen"-Projekt in Kopenhagen. Diese urbane Parkanlage kombiniert Grünflächen, Spielplätze und Kunst, um eine multikulturelle und umweltfreundliche Oase mitten in der Stadt zu schaffen. Auch hier wird deutlich, wie städtische Planungen dazu beitragen können, soziale Integration und ökologische Nachhaltigkeit zu fördern.

In Wien hat man das Konzept der „Superblocks“ aus Barcelona übernommen, um den urbanen Raum für Fußgänger und Radfahrer sicherer und grüner zu gestalten. Diese Blöcke sind verkehrsberuhigte Zonen, in denen Autos nur begrenzten Zugang haben, während die freigewordene Fläche für Parks, Spielplätze und urbane Gärten genutzt wird.

Insgesamt strebt die Arbeitsgruppe "green future" danach, ähnliche Modelle und Ideen in Ihren Projekten zu integrieren, um den urbanen Raum nicht nur funktional, sondern auch ökologisch wertvoll zu gestalten. Ziel ist es, durch eine sorgfältige Planung und den Einsatz von innovativen Techniken eine Stadtlandschaft zu schaffen, die im Einklang mit der Natur steht und die Lebensqualität ihrer Bewohner nachhaltig verbessert.

Ökologisch gestaltete Räume bieten ebenso vielfältige gesundheitliche Vorteile:

Verbesserte Luftqualität: Begrünte Flächen, wie sie im Bosco Verticale in Mailand zu finden sind, filtern Schadstoffe aus der Luft, was Atemwegserkrankungen und Allergien reduzieren kann.

Stressreduktion: Der Zugang zu Grünflächen in der Stadt, wie im "Superkilen"-Projekt in Kopenhagen, trägt nachweislich zur Stressreduktion und Förderung des psychischen Wohlbefindens bei. Studien zeigen, dass Menschen, die in der Nähe von Grünanlagen leben, geringere Stresslevel und ein besseres psychisches Wohlbefinden aufweisen.

Förderung körperlicher Aktivität: Städte wie Wien, die "Superblocks" eingerichtet haben, fördern durch die Schaffung verkehrsberuhigter Zonen die körperliche Aktivität der Bewohner. Dies senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit.

Soziale Interaktion und Gemeinschaftsbildung: Urbane Gärten und begrünte Gemeinschaftsbereiche fördern soziale Kontakte und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Diese sozialen Interaktionen sind entscheidend für das geistige Wohlbefinden und tragen zur Senkung von Einsamkeit und Isolation bei.

Insgesamt trägt die Schaffung von ökologischen Räumen dazu bei, dass Städte nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesünder und lebenswerter werden. Diese Maßnahmen wirken sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit der Bewohner aus, was wiederum das gesamte Wohlbefinden der Gesellschaft steigert. Ihr Ansatz mit der Arbeitsgruppe "green future" kombiniert somit ökologische Nachhaltigkeit mit einem ganzheitlichen Gesundheitsansatz, der die Lebensqualität in urbanen Räumen nachhaltig verbessert.

Kontaktmöglichkeit und Ansprechpartner für green future ist Herr Neven Sezek.

Kontaktdatenentnehmen Sie bitte der Rubrik „Kontakt“.

ENG

The working group "green future" is deeply committed to designing urban spaces that not only meet human needs but also provide room for nature to flourish. This vision goes far beyond simple greening measures and encompasses a comprehensive concept that considers both new construction projects and existing structures.

A remarkable example of the fusion of nature and urban architecture is the Bosco Verticale in Milan. This vertical forest consists of two residential buildings covered with over 20,000 plants. This project has revolutionized the way urban spaces can be greened, not only by being aesthetically impressive but also by improving air quality and creating habitats for birds and insects. It demonstrates how high-rise buildings can be used as platforms for biodiversity and serves as a model for your own projects.

Another notable example is the "Superkilen" project in Copenhagen. This urban park combines green spaces, playgrounds, and art to create a multicultural and environmentally friendly oasis in the heart of the city. Here, too, it becomes clear how urban planning can contribute to social integration and ecological sustainability.

In Vienna, the concept of "Superblocks" from Barcelona has been adopted to make urban spaces safer and greener for pedestrians and cyclists. These blocks are traffic-calmed zones where cars have limited access, while the freed-up space is used for parks, playgrounds, and urban gardens.

Overall, the working group "green future" aims to integrate similar models and ideas into your projects to design urban spaces that are not only functional but also ecologically valuable. The goal is to create a cityscape that harmonizes with nature and sustainably improves the quality of life for its residents through careful planning and the use of innovative techniques.

Ecologically designed spaces offer a variety of health benefits:

Improved air quality: Green spaces, like those found in the Bosco Verticale in Milan, filter pollutants from the air, which can reduce respiratory diseases and allergies.

Stress reduction: Access to green spaces in the city, as seen in the "Superkilen" project in Copenhagen, has been proven to reduce stress and promote mental well-being. Studies show that people living near green areas have lower stress levels and better mental health.

Promotion of physical activity: Cities like Vienna, which have implemented "Superblocks," encourage physical activity by creating traffic-calmed zones. This reduces the risk of cardiovascular diseases, diabetes, and obesity.

Social interaction and community building: Urban gardens and green communal areas foster social contact and strengthen the sense of community. These social interactions are crucial for mental well-being and help reduce loneliness and isolation.

In summary, the creation of ecological spaces contributes to making cities not only more environmentally friendly but also healthier and more livable. These measures have a positive impact on the physical and mental health of residents, which in turn enhances the overall well-being of society. Your approach with the "green future" working group thus combines ecological sustainability with a holistic health approach, sustainably improving the quality of life in urban spaces.

The contact person for green future is Mr. Neven Sezek. Please refer to the "Contact" section for further contact details.

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